Dieser kruze Beitrag soll einen kleinen Rückblick auf die Geschehnisse der Vergangenen Woche werfen.
Alles begann mit der Ankündigung, dass jener hochgeschätzte Redakteur bedauerlicherweise aus irgendeinem, uns völlig unbekannten Grund, nicht zur all-montaglichen Ringvorlesung erscheinen konnte.
Dies wäre an sich nicht weiter schlimm, aber die eigentliche, groteske Tragik sollte noch folgen.
Nachdem die hervorragende Organisation, deren Namen mir leider nicht vorliegen, es geschafft hatte, den Termin einfach um einen Tag zu verschieben und damit nahezu jedem entweder den Abend versaut, bzw andere um ihre geliebten Vorlesungen, Tutorien u. Ä. gebracht hatte, offenbarte sich an jenem Nachfolgetermin das wahre Ausmaß mieser Informationspolitik – man könnte es auch wohlwollend kläglich gescheitert nennen.
Die eigentlich tragische Figur gab der völlig überrumpelte Dozent ab, der, wie ein begossener Pudel, sich vor den paar Studenten entschuldigte, die denn doch erschienen waren und genauso schlecht informiert war, wie der höflich wartende Rest.
Letztendlich löste sich diese illustre Runde fix auf und zurück blieb Missmut, Frust und Spott – seit jenem Abend hat SZ eine ganz neue, persönliche Betrachtungsnote erhalten.
Danke an den Referenten!
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