Papier & Stift


Wenn man es genau nehmen mag, so bin ich nach Walter Benjamin als Photograph kein Künstler. Dafür hab ich mich allerdings nun als eben solcher versucht.
Bei den Programmierarbeiten für die Uni kam mir das iPad eines Kommilitonen und Freund in die Hände. Da jener auch für neue Apps immer offen ist, entdeckte ich bei Ihm nicht wirklich überraschenderweise Paper von FiftyThree. Ging diese doch vor kurzem durch alle Kanäle des Internets, so konnte ich nicht widerstehen, mich einmal selbst an einer künstlerischen Höchstleistung zu versuchen.
Und ich muss sagen, dafür dass das Werk per Fingermalerei entstand, bin ich begeistert. Die App ist wirklich toll geworden und mit den entsprechenden in-app Käufen hat man auch zum Teil gelungene Pinsel dabei. Aber wie bei allen tollen Apps und Gadgets, gibt es diese auch nur iOS exklusiv.

Objektivleiche

Ein tragischer Unfall ereignete sich heute gegen 16 Uhr im Kölner Süden, als eine Canon 1000D mitsamt Canon 50mm 1.8 II gen Boden stürzte.
Der Patient erlag noch am Unfallort seinen schweren äußeren Verletzungen und konnte nicht mehr reanimiert werden.
Eine Überführung in die Austellung Kamerawelten im eigenen Regal wurde in die Wege geleitet.

Straßenfotografie

Leider weiß ich nicht mehr, durch welchen Blog ich auf obiges Video gestoßen bin, allerdings hat mich dieser Film sehr gefesselt. Henri Cartier-Bresson ist sicher dem ein oder anderen als Mitbegründer von Magnum bekannt. Er hat sein Leben lang photographiert und wird hier von einem Team begleitet, dem er seine Werke vorstellt.
Da der Gute leider 2004 von uns gegangen ist, kann man nur von seinen Bildern lernen. Wer sich ein wenig damit beschäftigen möchte, dem lege ich noch die (lustigen) Tipps von DigitalRevTV ans Herz – und sei es nur für ein paar Lacher!

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Das globale Foto


Auf diese Sendung bei arte hatte mich mein Vater damals aufmerksam gemacht. Heute bin ich nun endlich dazu gekommen, ihn mir anzusehen. Den Rest des Films gibt es dann weiter unten.
Wirklich interessant, wie derartige Bilder entstehen, mit wie viel Aufwand, aber auch Trickserei und digitaler Technik, selbst wenn das Original noch analog aufgenommen wird. Zudem gilt Andreas Gursky als einer der bedeutensten zeitgenössischen Photographen und mit Rhein II hat er zudem die teuerste Photographie in seinem Portfolio.
Sein Stil ist dennoch unverkennbar, wie man bereits an sehr bekannten Aufnahmen von ihm ablesen kann.

Andreas Gursky

Andreas Gursky

Andreas Gursky

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